Neues bauvertragsrecht widerruf

Wenn sich der Hauptauftragnehmer auf das Angebot des Subunternehmers verlässt, wird er diesen Subunternehmer in Übereinstimmung mit den Gesetzen zur Auflistung von Unterauftragnehmern auflisten. So haben die Gerichte entschieden, dass der Hauptauftragnehmer die Differenz zwischen diesem Angebot und den Kosten für die Ausführung der Arbeiten vom widerspenstigen Subunternehmer zurückfordern kann, wenn das Angebot des Hauptauftragnehmers von der öffentlichen Stelle angenommen wird und der börsennotierte Unterauftragnehmer sich weigert, einen Unterauftrag zu schließen. Die Gerichte beriefen sich auf ein Konzept namens Solawechsel. (Siehe Drinnan v Star Paving (1958) 51 Cal 2nd 409) Arbeitgeber, Auftragnehmer und Vertragsverwalter müssen daher bei der Aussetzung der Arbeiten mit großer Vorsicht vorgehen. Nach den Systemen des allgemeinen Rechts hat keiner der Vertragsparteien eines Bauvertrags ein allgemeines Recht, die Arbeiten auszusetzen. Es ist daher sorgfältig zu prüfen, ob der Vertrag oder ein anwendbares Statut unter den gegebenen Umständen eine Aussetzung der Arbeiten ermöglicht. Insbesondere muss der Bieter nachweisen, dass “a) ein Fehler gemacht wurde; b) er oder sie hat die öffentliche Stelle innerhalb von fünf Tagen nach Der Eröffnung der Gebote des Fehlers schriftlich informiert und in der Mitteilung detailliert angegeben, wie der Fehler aufgetreten ist; c) Der Fehler hat das Angebot wesentlich anders gemacht, als er es beabsichtigte; und (d) Der Fehler wurde bei der Ausfüllung des Angebots und nicht aufgrund von Beurteilungsfehlern oder Unachtsamkeit bei der Inspektion des Werksgeländes oder beim Lesen der Pläne oder Spezifikationen begangen.” In den Fällen, in denen dieser Abschnitt auslegt, wird die Notwendigkeit einer rechtzeitigen fünftägigen schriftlichen Bekanntmachung hervorgehoben, die ausreichende Fakten enthält, damit die öffentliche Stelle feststellen kann, dass der Fehler wesentlich und kein Beurteilungsfehler war. Zulässige Fehler können folgendes umfassen, sind aber nicht beschränkt auf: (1) wenn der Preis eines Subunternehmers nicht in das Angebot aufgenommen wird; (2) nummern nicht von einem Gebotsblatt auf das nächste übertragen; und (3) kombinierte Schreib- und Urteilsfehler. Weigert sich ein börsennotierter Subunternehmer, einen Vertrag zu unterzeichnen, kann der Generalunternehmer eine Klage gegen den Subunternehmer einreichen. Eine solche Klage könnte zu einer Vergabe der Differenz des Angebots des Subunternehmers und der Kosten für die Erfüllung des Arbeitsumfangs des Subunternehmers führen.

Zu den Verteidigungsmaßnahmen gehören: (7) Wenn die Vergabebehörde oder ihr ordnungsgemäß bevollmächtigter Beamter feststellt, dass die vom aufgeführten Unterauftragnehmer ausgeführten Arbeiten im Wesentlichen unbefriedigend und nicht in wesentlichen Übereinstimmung mit den Plänen und Spezifikationen sind oder dass der Unterauftragnehmer den Fortgang der Arbeiten erheblich verzögert oder stört. In den meisten Fällen müssen Unterauftragnehmer im Angebot aufgeführt werden. Der Kodex für öffentliche Aufträge nr. 14104 besagt, dass öffentliche Projektspezifikationen oder allgemeine Ausschreibungsbedingungen von Personen, die Gebote abgeben, verlangen müssen, die Namen und Standorte von Subunternehmern anzugeben, die Mehrals- bis zu einem halben Prozent des Gesamtgebots arbeiten (oder bei Straßen, Autobahnen oder Brücken mehr als ein halbes Prozent des Gesamtgebots oder 10.000,00 USD oder 10.000,00 USD oder 10.000,00 USD , je nach größerem Wert). Der Bieter muss auch den Teil der Arbeiten darlegen, der von jedem Unterauftragnehmer ausgeführt wird. Der Hauptauftragnehmer darf nur einen Subunternehmer für jeden Teil auflisten, wie in seinem Angebot definiert. In Wesiak schloss ein Bauherr einen Bauvertrag mit den Eigentümern einer Immobilie zur Durchführung von Wohnbauarbeiten. (3) Wenn der börsennotierte Unterauftragnehmer scheitert oder sich weigert, seinen Unterauftrag zu erfüllen.

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