Osnabrücker friedensvertrag 1648

Der Westfälische Frieden beschreibt die Gesamtheit der Friedensverträge, die 1648 in den Städten Münster und Osnabrück ausgehandelt und vereinbart wurden. Die Ratifizierung des Münsteraner Vertrages vom 15. Mai 1648 (1648) durch Gerard ter Borch. Zwei Städte, Osnabrück und Münster, wurden als Austragungsort der Friedensgespräche auf der Grundlage religiöser Spaltungen zwischen den teilnehmenden Delegationen ausgewählt. Der westwestfälische Raum Nordwestdeutschland gab dem Vertrag, der den Dreißigjährigen Krieg beendete, seinen Namen, einer der zerstörerischsten Konflikte in der Geschichte Europas. Lasst jedem, um den es geht oder wem er sich Sorgen machen könnte, wissen: dass nach den Differenzen und Schwierigkeiten, die vor einigen Jahren im Römischen Reich begannen, so stark zugenommen hatte, daß nicht nur ganz Deutschland, aber auch mehrere benachbarte Königreiche, vor allem Schweden und Frankreich, waren daran beteiligt, und aus dem ein langer und grausamer Krieg entstand [ . . . ], endlich geschah es durch Gottes Gnade, dass beide Seiten ihre Gedanken in Richtung eines universellen Friedens richteten [ .

. . ] und zu diesem Zweck am 11. Juli (N.S.) mit gemeinsamer Zustimmung ernannt wurden . . . . . . . . .

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. . . . . . (1) oder der 1. Juli (O.S.) 1643 als Starttermin für eine Versammlung oder einen Plenipotentiaristenkongress in Osnabrück und im westfälischen Münster. So erschienen die Botschafter und Bevollmächtigten beider Seiten zur etablierten Zeit und am festgelegten Ort [ .

. . ]. Nachdem sie um Gottes Hilfe gebetet und ihre Beglaubigungen ordnungsgemäß ausgetauscht hatten (genaue Kopien davon sind an dieses Instrument angehängt), stimmten sie in Gegenwart und mit Zustimmung und Zustimmung der Kurfürsten, Fürsten und Ländereien des Heiligen Römischen Reiches, auch zur Ehre Gottes und der Sicherheit der Christenheit, den folgenden Artikeln des Friedens und der Freundschaft zu. Die ersten sechs Monate verbrachte man damit, darüber zu streiten, wer wo sitzen und wer in ein Zimmer vor wem gehen sollte. Die wichtigsten französischen und spanischen Gesandten haben es nie geschafft, sich zu treffen, weil das richtige Protokoll nicht vereinbart werden konnte. Ein spezielles Postsystem bearbeitete briefe zwischen den Gesandten und ihren Auftraggebern zu einer Zeit, als es zehn Tage oder mehr dauerte, um eine Mitteilung von Münster nach Paris oder Wien und zwanzig Tage oder mehr nach Stockholm oder Madrid zu schicken. Langsam wurden Deals ausgehämmert. Schon damals dauerte es fast drei Wochen, bis die Unterzeichnungszeremonie, die am Nachmittag des Samstag, 24.

Oktober 1648, um 14 Uhr begann, organisiert wurde. Darüber hinaus beendete der Konflikt auch den Niederländischen Unabhängigkeitskrieg (1568-1648) von Spanien. Der Westfälische Frieden war ein wegweisendes Ereignis in der Entwicklung des Staates und des Völkerrechts. Die dort entwickelten Prinzipien bleiben in Kraft und prägen entscheidend die Ordnung des heutigen Europas. Diese Verträge beendeten sowohl den Dreißigjährigen Krieg (1618–1648) im Heiligen Römischen Reich als auch den Achtzigjährigen Krieg (1568–1648) zwischen Spanien und der Niederländischen Republik, wobei Spanien die Unabhängigkeit der Niederländischen Republik formell anerkannte. Der Vertrag gab die Unabhängigkeit der Schweiz von Österreich und die Niederlande Unabhängigkeit von Spanien. Die deutschen Fürstentümer sicherten sich ihre Autonomie. Schweden gewann an Territorium und eine Barzahlung, auch Brandenburg und Bayern erzielten Zuwächse, und Frankreich erwarb den größten Teil Elsass-Lothringens. Die Aussicht auf eine römisch-katholische Rückeroberung Europas verschwand für immer. Der Protestantismus war in der Welt zu bleiben. Friedensverträge von Westfalen (14./24. Oktober 1648)* Sie beendeten den Dreißigjährigen Krieg (1618-1648), an dem alle großen europäischen Mächte beteiligt waren und der nicht nur ein Konflikt zwischen Staaten, sondern auch zwischen Religionen war.

Neben der Beendigung des offenen Krieges zwischen den Kriegen zwischen den Kriegführenden etablierte der Westfälische Frieden mehrere wichtige Grundsätze und Vereinbarungen: Da das lutherische Schweden Osnabrück als Tagungsort bevorzugte, fanden in Osnabrück Friedensverhandlungen mit dem Heiligen Römischen Reich, einschließlich der Verbündeten beider Seiten, statt.

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