Tarifvertrag wasserwirtschaft gehalt

Antwort: Tarifverhandlungen sollten freiwillig, frei und in gutem Glauben durchgeführt werden. Den Parteien steht es frei, Verhandlungen zu führen, und es sollte keine Einmischung der Behörden in ihre Entscheidungen geben, dies zu tun. Der Grundsatz des guten Glaubens impliziert, dass die Parteien alles tun, um zu einer Einigung zu gelangen, echte und konstruktive Verhandlungen zu führen, ungerechtfertigte Verzögerungen bei den Verhandlungen zu vermeiden, in gutem Glauben geschlossene und angewandte Vereinbarungen einzuhalten und genügend Zeit für die Erörterung und Beilegung kollektiver Streitigkeiten zu geben. Bei multinationalen Unternehmen sollten diese Unternehmen nicht damit drohen, die gesamte oder einen Teil einer betriebsbereiten Einheit aus dem betreffenden Land zu verlagern, um die Verhandlungen ungerechtfertigt zu beeinflussen. Die von der Geschäftsleitung zu erteilenden Informationen sollten so weit wie möglich alle Fragen umfassen, die für die Arbeitnehmer von Interesse sind, die sich auf den Betrieb und die Zukunftsaussichten des Unternehmens sowie auf die gegenwärtige und künftige Lage der Arbeitnehmer beziehen, soweit die Offenlegung der Informationen den Parteien keinen Schaden zuweist. Was den Inhalt der Kommunikation betrifft, so sollte das Management Informationen über Folgendes zur Verfügung stellen[15] Die IAO-MNE-Erklärung ermutigt die Regierungen der Mitgliedstaaten und der Aufnahme: “Die Regierungen, insbesondere in den Entwicklungsländern, sollten sich bemühen, geeignete Maßnahmen zu ergreifen, um sicherzustellen, dass niedrigere Einkommensgruppen und weniger entwickelte Gebiete so weit wie möglich von den Aktivitäten multinationaler Unternehmen profitieren.” [3] Die MNE-Erklärung sieht ferner vor, dass “erforderlichenfalls Maßnahmen ergriffen werden sollten, die den nationalen Bedingungen angemessen sind, um die vollständige Entwicklung und Nutzung von Mechanismen für freiwillige Verhandlungen zwischen Arbeitgebern oder Arbeitgeberverbänden und Arbeitnehmerorganisationen im Hinblick auf die Regelung der Beschäftigungsbedingungen durch Tarifverträge zu fördern und zu fördern.” [4] [1] IAO-MNE-Erklärung, Artikel 11. [2] IAO-Übereinkommen über die Vereinigungsfreiheit und den Schutz des Rechts auf Organisation,1948 (Nr.87), Artikel 2. [3] IAO-Übereinkommen über die Anwendung der Grundsätze des Rechts auf Organisation und kollektiven Handel, Artikel 1 Absatz 1(Nr. 98) von 1949 (Nr. 98).

[4] IAO-MNE-Erklärung, Artikel 47. [5] Empfehlung der Arbeitnehmervertreter, 1971 (Nr. 143), Ziffer 9. [6] IAO-MNE-Erklärung, Artikel 50; IAO-Übereinkommen Nr. 98, Artikel 4. [7] IAO-MNE-Erklärung, Artikel 49. [8] IAO-MNE-Erklärung, Artikel 51; IAO-Übereinkommen über den Schutz und die Erleichterungen, die den Arbeitnehmervertretern des Unternehmens gewährt werden sollen, 1971 (Nr.135). [9] IAO-MNE-Erklärung, Artikel 52. [10] IAO-MNE-Erklärung, Artikel 55; Empfehlung zur Kommunikation zwischen Führungskräften und Arbeitnehmern innerhalb des Unternehmens, 1967 (Nr.129). [11] IAO-MNE-Erklärung, Artikel 54; IAO-Übereinkommen Nr.

135, Artikel 2. [12] IAO-MNE-Erklärung, Artikel 57. [13] IAO-Arbeitsbeendigungsübereinkommen (Nr. 158) und IAO-Empfehlung (Nr. 166), 1982. [14] IAO-Mitteilungen zwischen Führungskräften und Arbeitnehmern im Rahmen der Unternehmensempfehlung, 1967 (Nr.129) [15] IAO-Empfehlung Nr. 129, Ziffer 15 Absatz 2. [16] IAO-MNE-Erklärung, Artikel 59. [17] IAO-MNE-Erklärung, Artikel 59. [18] IAO-Empfehlung Nr. 129, Absatz 2 Frage: Fällt die Beteiligung der Arbeitnehmervertreter an Umstrukturierungs-/Verkaufsprozessen von Unternehmen in den Anwendungsbereich von Tarifverträgen? Die meisten Länder haben Rechtsvorschriften oder Verordnungen, die die weitere Anerkennung der Gewerkschaft regeln und ob bestehende Tarifverträge im Falle einer Schließung oder Übertragung von Eigentum in Kraft bleiben.

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